UNSERE

Schule

Leitbild

Namenspatron

Schulentwicklung

UNSER

Leitbild

Vorwort

Das Leitbild stellt die Basis und den Orientierungsrahmen für das Handeln aller am Schulleben Beteiligten dar. Es soll die Identifikation mit der Friedrich-List-Schule stärken und die Professionalität im Umgang mit pädagogischen Aufgaben erleichtern.

Die Friedrich-List-Schule definiert sich durch das Leitbild als moderner, aktiver Teil der Bildungslandschaft.

Profil und Perspektive

Als berufliche Schule mit kaufmännischem Profil vermittelt die Friedrich-List-Schule Wissen und Fähigkeiten und erzieht im Geist von Toleranz, Weltoffenheit und Verantwortungsbewusstsein.

Unser Schulmotto lautet „anspruchsvoll – menschlich – praxisnah“. Daraus verpflichtet dieses Leitbild alle am Schulleben Beteiligten, fachliche und soziale Fähigkeiten nachhaltig zu entwickeln und zu fördern. Wir treten für die zentralen Werte unseres Gemeinwesens wie Demokratie, Freiheit und Menschenwürde ein, gehen menschlich und achtsam miteinander um und stehen einander bei der Bewältigung von Lebenssituationen bei.

Nachhaltigkeit in diesem Sinne schließt einen fortwährenden, zukunftsorientierten Lernprozess und das Bemühen um die Erhaltung einer lebenswerten Welt für unsere und für zukünftige Generationen ein.

Unterricht und Lernen

Das Lernen und der Unterricht an unserer Schule sollen die Schülerinnen und Schüler befähigen, ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft zu führen und Verantwortung in persönlichen, gesellschaftlichen und beruflichen Belangen zu übernehmen. Dies wird auch durch außerunterrichtliche Lernangebote unterstützt.

Bei der Gestaltung des Unterrichts berücksichtigen die Lehrerinnen und Lehrer die individuellen Lernbedürfnisse, Lernerfahrungen und die persönliche Leistungsfähigkeit unserer Schülerinnen und Schüler und fördern und fordern sie. Dadurch werden sie unterstützt, ihre Potenziale zu nutzen, auszubauen und Konfliktfähigkeit und Urteilskraft zu gewinnen. Das Unterrichtsklima ist geprägt von gegenseitigem Respekt und gemeinsamer Verantwortung.

Lernen und Unterricht orientieren sich an der effizienten Umsetzung der jeweiligen Lernziele. Beides ist vielfältig und berücksichtigt reflektiert neue Entwicklungen in der Lehr- und Lernforschung.

In diesem Sinne gestalten die Lehrerinnen und Lehrer das Lernen und den Unterricht verantwortungsvoll. Die Qualität und der Erfolg unserer Erziehungs- und Bildungsarbeit sind uns ein besonderes Anliegen. Grundlage der Unterrichtsentwicklung ist eine lebendige Feedbackkultur.

Lernort und Arbeitsplatz

Alle am Schulleben Beteiligten tragen zu einem motivierenden Arbeitsklima an der Friedrich-List-Schule bei. Ein ansprechender Lernort und Arbeitsplatz beeinflussen den Lernerfolg positiv.

Deswegen streben wir eine optimale Ausstattung unserer Schule an. Für ein angenehmes Erscheinungsbild unserer Schule sind alle verantwortlich. Dadurch verbessern wir unsere Arbeitsbedingungen, fördern die Verantwortung von Lehrerinnen und Lehrern und Schülerinnen und Schülern für die Gemeinschaft und stärken die Identifikation mit der Friedrich-List-Schule.

Kommunikation und Kooperation

Alle am Schulleben Beteiligten pflegen das persönliche Gespräch in gegenseitiger Wertschätzung und hören einander wohlwollend zu. Sie achten darauf, dass sie alle Betroffenen angemessen informieren und Informationen einholen. Dazu nutzen sie die zur Verfügung stehenden schulischen Informationswege.

Personalführung und Personalentwicklung

Das Schulleitungsteam führt unsere Schule anhand von Zielen kooperativ, partizipativ und situativ mit Respekt, Offenheit, Vertraulichkeit und Verlässlichkeit.

Es hat die berufliche Entwicklung und Förderung der Lehrerinnen und Lehrer unter Beachtung der persönlichen Umstände im Blick und räumt der Berufszufriedenheit und Wertschätzung aller einen hohen Stellenwert ein.

Ein wichtiges Instrument der Personalführung sind Mitarbeitergespräche.

Das Lehrerkollegium trägt unsere Schule und handelt in allen Situationen verantwortlich im Sinne der Friedrich-List-Schule.

Das Schulleitungsteam erwartet von allen Beschäftigten qualitativ hochwertige Leistungen und schafft dazu geeignete Rahmenbedingungen unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen.

Qualitätsentwicklung

Die Friedrich-List-Schule versteht sich als lernende Organisation und überprüft und entwickelt im Sinne einer fortlaufenden Qualitätsverbesserung schulische Abläufe, um auf veränderte Anforderungen des Bildungswesens, der Arbeitswelt und der Gesellschaft vorbereitet zu sein.

Die Qualitätsentwicklung, im Speziellen die Unterrichtsentwicklung, zu gewährleisten und zu fördern ist Aufgabe jeder einzelnen Kollegin und jedes einzelnen Kollegen und der Schulleitung. Dazu gehören auch unterstützende Prozesse im Sinne des Bildungs- und Erziehungsauftrages. Dabei wird Kooperation in fachlicher, pädagogischer und organisatorischer Hinsicht als wichtiger Beitrag zur Qualitätsentwicklung verstanden.

Die Arbeit an Projekten und Prozessen orientiert sich am Leitbild der Friedrich-List-Schule. Dabei folgt sie mit dem Qualitätskreislauf den Grundsätzen systematischen Prozessmanagements.

Öffentlichkeit

In enger Zusammenarbeit mit ihren dualen Partnern, den Kammern, der Stadt Ulm sowie anderen Bildungsträgern bietet die Friedrich-List-Schule vielfältige und umfassende Möglichkeiten kaufmännischer Bildung für die jungen Menschen in unserer Region an.

Unser umfangreiches Bildungsangebot, unseren hohen Ausbildungsstandard und unsere vielfältigen schulischen Aktivitäten machen wir der Öffentlichkeit bekannt.

Alle am Schulleben Beteiligten bestimmen durch die Unterrichtsgestaltung und ihr Verhalten und Auftreten das Bild unserer Schule in der Öffentlichkeit entscheidend mit.

UNSER

Namenspatron

Friedrich List

Friedrich List – Namenspatron unserer Schule – ist der bekannteste und volkstümlichste deutsche Wirtschaftswissenschaftler, einer der wenigen, dessen Name in jedem Schulbuch zu finden ist.

Geboren in Reutlingen im Jahr der Französischen Revolution 1789, wurde er meist als „Nationalökonom“ oder als „Vorkämpfer der deutschen Einheit“ gefeiert. Er selbst betrachtete sich als gescheiterte Existenz, denn nur so ist sein Selbstmord 1846 zu verstehen. Mangelnde Anerkennung und materielle Sorgen waren die Ursachen für den Freitod. Dennoch steht auf seiner Grabplatte in Kufstein „Deutschlands Friedrich List“ – aber dieses Deutschland wollte zu seinen Lebzeiten wenig von ihm hören.

Württemberg sperrte ihn ein, der Hohenasperg – die „Warze im Antlitz Württembergs“, der „Demokratenbuckel“ – wurde auch sein Schicksal: „Wegen Beleidigung der königlichen Regierung“ war er vom Juli 1824 bis zum Januar 1825 dort gefangen gesetzt; dann wurde er unter der Bedingung, das Land zu verlassen, begnadigt.

List wanderte mit seiner Familie in das Land der Freiheit aus, in die Vereinigten Staaten. Das Land ist ihn los – und doch heißen quer durch die Bundesrepublik viele Schulen nach ihm, besonders die mit wirtschaftswissenschaftlichem Profil, es gibt kaum eine größere Stadt, die nicht eine Straße, einen Platz oder eine Halle nach ihm benannt hätte, auf Briefmarken wurde seiner gedacht, und bereits 1863, als das List-Monument auf dem Bahnhofsvorplatz in Reutlingen eingeweiht wurde, geriet diese Ehrung beinahe zum Volksfest.

Vielleicht ist der Abschied aus den engen württembergischen Verhältnissen der Schlüssel zum späteren nationalen Ansehen und zur europäischen Geltung. List hätte sich vielleicht in den bescheidenen, soliden, aber doch auch kleinkarierten Zuständen des Landes aufgerieben. Arbeitsfreudig wie er war, hätte er möglicherweise den Tellerrand Württembergs mit dem Horizont der Welt verwechselt und sich an dem nötigen „Aktenschmieren“ (F. Freiligrath) abgearbeitet.

So sah er die Welt, sah vor allem den grandiosen Unternehmergeist, der die USA beflügelte, und so lernte er Männer kennen, Persönlichkeiten, neben denen die heimischen Beamtenseelen verblassten und denen sich Friedrich List kongenial verbunden fühlte – Thomas Jefferson, James Madison und James Monroe. Deren politisches Engagement beeindruckte ihn ungemein und überzeugte ihn von der Leistungsfähigkeit des demokratischen Systems.

Amerika war Zeit seines weiteren Lebens das Vorbild schlechthin – seine Liebe gehörte jedoch dem deutschen Vaterland: Zwar wurde er amerikanischer Staatsbürger aber er drängte in die Heimat – als amerikanischer Konsul für Baden kehrte er 1832 zurück; 1834 ernannte ihn Präsident Jackson zum Konsul für die Stadt Leipzig. Für List begann jetzt der eigentliche Lebenskampf. In den Vereinigten Staaten war er als Farmer, Redakteur, Unternehmer, Eisenbahnbauer etc. mehr oder weniger erfolgreich, hier in Deutschland war sein Rat begehrt, denn niemand hat sich in Fragen des Eisenbahnbaus damals besser ausgekannt, aber fest angestellt wurde er nie.

Ohne sein Zutun ist das deutsche Eisenbahnwesen nicht vorstellbar, ganz wichtig dabei ist, dass er stets den ökonomischen Wert sah. In diesem Sinne ist seine Aussage zu verstehen: „Das solideste Werk ist … nicht das beste, sondern dasjenige, welches sogleich die meisten Prozente bringt.“ Ihm freilich blieb dieser Erfolg versagt – eine erhoffte Anstellung als Eisenbahndirektor der Eisenbahnlinie Dresden-Leipzig zerschlug sich rasch, obwohl der Bau der Strecke im Wesentlichen seiner Initiative und Arbeitskraft zu verdanken ist.

Friedrich List gilt als einer der geistigen Wegbereiter des Deutschen Zollvereins von 1833/34, einer Zollunion der deutschen Staaten, welche die deutsche Einheit auf wirtschaftlichem Gebiet förderte und welche den Aufschwung der deutschen Industrie beschleunigte. Am Zustandekommen des Zollvereins war List nicht beteiligt, aber bereits seit 1819 hatte er für solch einen Zusammenschluss publizistisch geworben. Sein schriftstellerisches Hauptwerk – „Das nationale System der politischen Ökonomie“ (1841) – ist eine wirtschaftswissenschaftliche Schrift, welche die damals gängigen ökonomischen Theorien, insbesondere die Freihandelslehre von Adam Smith, diskutierte und kritisierte. Er sah, dass sich in Deutschland die Industrie erst noch entwickeln musste, bevor sie sich der internationalen Konkurrenz stellen konnte – folglich riet er zu Schutzzöllen.

Heute werden Lists Theorien in zweifacher Hinsicht diskutiert: Einmal werden seine Vorstellungen von der nationalen Einigung Deutschlands auf die Schwierigkeiten der Gegenwart, die europäische Einheit zu schaffen, übertragen. Weiter glaubt man, dass sich etliche der Entwicklungskatastrophen in der „Dritten Welt“ hätten vermeiden lassen, wenn man die Erkenntnis Lists beherzigt hätte, dass nämlich nur auf der Grundlage einer gut funktionierenden Landwirtschaft überhaupt Gewerbe und Industrie entwickelt werden können. Der Raum Ulm ist die Landschaft, in der Friedrich List als junger Mann entscheidende Einblicke in die verwaltungstechnischen Abläufe gewinnen sollte, was einerseits seine äußerst ungewöhnliche Karriere vom Verwaltungsbeamten ohne Abitur und ohne ordentliches Studium zum Hochschulprofessor ermöglichte; auf der anderen Seite sind sein jäher Sturz, seine Flucht, seine Haft und sein Exil ohne seine detaillierten Kenntnisse des Verwaltungsaufbaus und die daraus resultierende Kritik kaum zu verstehen. In Blaubeuren hat Friedrich List eine Schreiberlehre begonnen, „Schreiber“ ist eine alte württembergische Berufsbezeichnung für den höheren Verwaltungsdienst. Er wurde stets gut beurteilt, und List war auf dem besten Weg, Karriere zu machen.

Von Blaubeuren/Schelklingen wurde er nach Wiblingen versetzt. Der Übergang Ulms aus bayerischem in württembergischen Besitz am 8. November 1810 brachte für List einen neue Bewährungsprobe, denn nun war altes reichsstädtisches Recht, zwischenzeitlich von bayerischen Rechtsgrundsätzen überlagert, dem württembergischen Recht anzugleichen. Dazu brauchte man kundige Verwaltungskräfte. List wehrte sich dagegen, dass das veraltete württembergische System auf die vergleichsweise moderne Ulmer Verwaltungsordnung übertragen werden sollte. Er verfasste eine Schrift, die dem Übel abhelfen sollte, Lists Vorschläge wurden nicht beachtet, er ärgerte sich derart auf seinem Ulmer Arbeitsplatz, dass er ins Altwürttembergische zurückkehrte und Stellen in Tübingen und Sulz annahm. Resigniert hat er freilich nicht, und der Ton seiner Eingaben, Petitionen und Schriften wächst in der Folge von Text zu Text, bis schließlich die Reutlinger Petition vom Januar 1821 ihn wegen Majestätsbeleidigung und Hochverrats auf den Asperg bringt.

Ulm war also eine Art Schlüsselerlebnis. Die alte reichsstädtische Verfassung schleppte zwar viele rückständige, lästige, weil überholte Relikte des Mittelalters mit sich, in einem aber war sie der absolutistischen Herrschaft in Württemberg überlegen: Trotz aller Privilegien der Patrizier ging sie von einer Gemeinschaft aller Bürger aus. Willkürakte, wie sie in Württemberg Tradition hatten, waren in Ulm undenkbar, und so wundert es eigentlich nicht, dass Friedrich List die Ulmer Verwaltungspraxis zu schätzen lernte. 50 Jahre vor Friedrich List wurde ein anderer Schwabe geboren, dessen Lebensschicksal eng mit Ulm verbunden war – Christian Daniel Schubart (1739-1791): Schwabe, Patriot und – wie List – ein Mann freiheitlicher Gesinnung.

Beide sind gescheitert, beide waren auf dem Asperg eingesperrt, beide sind erst nach ihrem Tod gewürdigt und anerkannt worden. Für beide war die Zeit ihrer Ulmer Tätigkeit ein Abschnitt, der zu den eher glücklichen in ihrem Leben gehörte – offenbar behagte beiden Männern das offene bürgerliche und liberale Klima der alten Reichsstadt.

Herbert Hummel

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Schulentwicklung

An den beruflichen Schulen in Baden-Württemberg ist die nachhaltige Qualitätsentwicklung ein zentrales bildungspolitisches Anliegen. Die Friedrich-List-Schule in Ulm hat unter diesen Vorgaben seit vielen Jahren eine konsequente Weiterentwicklung in verschiedenen Qualitätsbereichen vorangetrieben. Unser Leitbild bildet die Grundlage für die Arbeit im Bereich der Qualitätsentwicklung. Prägend ist in diesem Zusammenhang stets das Schulmotto

„anspruchsvoll – menschlich – praxisnah“,

welches alle am Schulleben Beteiligten dazu anhält, fachliche und soziale Fähigkeiten nachhaltig zu entwickeln und zu fördern. Dies bedeutet für die zentralen Werte unseres Gemeinwesens wie Demokratie, Freiheit und Menschenwürde einzutreten, menschlich und achtsam miteinander umzugehen und einander bei der Bewältigung von Lebenssituationen beizustehen.

Eine Schulentwicklungsgruppe unterstützt und begleitet die Qualitätsentwicklung an der Friedrich List Schule Ulm. Die Schwerpunkte liegen hierbei in der Prozess- und Projektsteuerung bzw. bei der Selbstevaluation von Bereichen, Prozessen und Projekten.

Wir nutzen die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung für viele Bereiche unseres des Lebens und Arbeitens an der Schule. Die Digitalisierung trägt dadurch zur Qualitätssicherung und -entwicklung bei.

Im Bereich des Individualfeedbacks holen sich alle Lehrerinnen und Lehrer regelmäßig über alle Schularten und Klassen hinweg Rückmeldungen ein, die ihnen wertvolle Hinweise zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung des Unterrichts geben.

Als Baustein eines „kontinuierlichen Verbesserungsprozesses“ bietet das interne Vorschlagswesen jederzeit die Möglichkeit aktiv Impulse zur Weiterentwicklung zu geben.

Wiederholte Schulentwicklungsnachmittage in offenen Arbeitsformen sichern die Nachhaltigkeit der eingeführten Prozesse und vermitteln den Lehrerinnen und Lehrern einen Einblick in die komplexen Strukturen der einzelnen Qualitätsbereiche. Dabei führen die regelmäßigen Selbstevaluationen und Befragungen u.a. der Schulabgänger zu einer kritischen Reflexion der umgesetzten Qualitätsentwicklungsmaßnahmen.

UNSERE

SMV

Die Schülermitverwaltung (SMV) ist das Vertretungsorgan aller Schülerinnen und Schüler der Schule. Sie übermittelt Wünsche und Anregungen der Schülerinnen und Schüler an die Lehrerinnen und Lehrer und die Schulleitung. Den Schülerinnen und Schüler wird die Möglichkeit geboten, sich beispielsweise durch das Organisieren von Veranstaltungen aktiv an der Gestaltung des Schullebens zu beteiligen und es so zu verbessern. Ziel der SMV ist, die Schulgemeinschaft zu stärken und die Interessen der Schülerinnen und Schüler gegenüber den anderen Organen der Schule, wie z. B. der Schulleitung oder dem Lehrerkollegium, zu vertreten.

Die SMV wird vom Schülerrat (alle Klassensprecher und deren Vertreter) gewählt.

Aktivitäten der SMV
  • Unterstützung und Vertretung aller Schülerinnen und Schüler an der Friedrich-List-Schule
  • Pfandsammelaktion für Anschaffungsvorschläge der Schülerinnen und Schüler (z. B. Kaffeeautomat für Schülerinnen und Schüler)
  • Gratis-Damenhygieneartikelbox
  • Überraschung der SMV am Nikolaustag
  • Überraschung der SMV am Valentinstag
  • Spenden für lokale Projekte wie leukämiekranke Kinder und Bedürftige in der Region
  • Unterstützung des Blutspendetags des Deutschen Roten Kreuz an der FLS
  • Fun-Sporttag für Klassen
  • Eistag im Sommer
  • Anschaffung von FLS-Schul-Hoodies und weiteren FLS-Schul-Merchandise Artikeln
Aktuelle Besetzung

Schülersprecher
Dogan Kaplan (1KG2)

Stellvertretende Schülersprecherin (Kasse)
Diana Nezamabadi (G12-4)

Stellvertretender Schülersprecher (Schriftwart)
Hannes Gunkel (G13-1)

KBS-Schulartensprecherin
Sarah Ihle (1KI1)

BF-Schulartensprecher
Adeeb Abdul-Kader (BF2-1)

BK-Schulartensprecherin
Eda Ar (BK1-2)

3WG-Schulartensprecherin
Emma Henninger (G11-6)

6WG-Schulartensprecherin
Iremgül Aksoy (G13-3)

Öffnungszeiten Sekretariat

Montag bis Donnerstag
07:30 – 13:15 Uhr
15.00 – 16.00 Uhr

Freitag
7.30 – 13.00 Uhr

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