ZERTIFIZIERUNGEN

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Microsoft Imagine

Bildungseinrichtungen erhalten durch das Microsoft Imagine Programm eine kostengünstige Möglichkeit, ihre Lehreinrichtung mit Microsoft Entwickler-Software und Betriebssystemen auszustatten.

Mit dem Programm möchte Microsoft den teilnehmenden Lehreinrichtungen durch die Software einen gezielten Know-how-Transfer ermöglichen und den Studierenden/Schülern einen kostenlosen Zugriff auf neueste Microsoft Technologien und Software gestatten. Das Programm richtet sich an Hochschullehreinrichtungen der Studienrichtungen Informatik, Wirtschafts-, Ingenieurs- und Naturwissenschaften im Rahmen der Developer Academic Alliance (Developer AA) sowie an IT-Berufsschulen und wirtschaftlich ausgerichtete Berufsschulen, die zu einem anerkannten IHK-Abschluss führen.

Die Microsoft Imagine Programm umfasst die Nutzung der zur Verfügung gestellten Entwicklertools, Server und Plattformen auf den Laborsystemen der teilnehmenden Lehreinrichtung und zusätzlich auf den privaten Computern der Hochschulmitarbeiter, Lehrer, Schüler und Studierenden, sofern diese ausschließlich für Forschung und Lehre genutzt wird. Sie erlaubt den Studierenden eigene Entwicklungsprojekte durchzuführen, solange diese nicht einem kommerziellen Zweck oder einer kommerziellen Verwertung unterliegen.

Lesen Sie hierzu die EULA des Imagine Premium Programms.

Schülerinnen und Schüler in den entsprechenden Ausbildungsgängen erhalten Zugang zum ELMS Store der Friedrich List Schule Ulm.

Kontakt: Herr Härle

ELMS (e-academy Lizenzmanagement System) ist ein online-basiertes Produktverwaltungssystem, das den Zugang zur freien Software erlaubt.

EDCL - European Computer Driving Licence

Der ECDL ist ein in 148 Ländern aner­kanntes Zertifikat zum Nachweis von grundlegenden IT-Kenntnissen. Allein in Deutschland nehmen ca 1500 ECDL-Prüfungsszentren die ECDL-Tests ab.

Die Tests können von Schülerinnen und Schülern der Friedrich-List-Schule im ECDL- Testcenter der Friedrich List Schule gegen Gebühr (wird von der DLGI erhoben) abgelegt werden.

Der Europäische Computer Führerschein ist eine Initiative des Council of European Professional Informatics Societies (CEPIS) in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union (EU). Als Spin-Off der Gesellschaft für Informatik e.V. ist die DLGI für die Umsetzung des Konzeptes in Deutschland verantwortlich. Die ECDL Foun­da­tion in Dublin ist die welt­weite Auf­sichts­be­hörde und Au­to­ri­sie­rungs­stelle für den ECDL. Sie ent­wi­ckelt ECDL-Stan­dards und Richt­li­nien und über­prüft diese mit einem Qua­li­täts­si­che­rungs­sys­tem. Der ECDL-Syllabus besteht aus sieben Modulen. Er beschreibt, welche Kenntnisse und Fertigkeiten ein ECDL-Kandidat nachweisen muss.

Damit ist für Lehrende und Lernende eine klare Zielvorgabe gegeben und Arbeitgeber, denen das Zertifikat vorgelegt wird, können sich ein eindeutiges Bild von der nachgewiesenen Leistung machen.

Neue ECDL Zertifizierungsstruktur ab 01.01.16

Für den NEW ECDL Base sind 4 Module verbindlich: Computer-Grundlagen, Online-Grundlagen, Textverarbeitung und Tabellenkalkullation.

Der NEWECDL setzt sich aus dem NEW ECDL Base und drei Wahlmodulen zusammen. Erweitern Sie Ihr Wissen, aufbauend auf den ECDL Base Modulen, wahlweise mit Inhalten wie Online-Zusammenarbeit, IT-Sicherheit, Datenschutz oder Bildbearbeitung usw.

Mit dem NEW ECDL Profile hat man die Möglichkeit, sich ganz individuell zu qualifizieren. Ab vier bestandenen Modulenwird der ECDL Profile ausgestellt. Alle weiteren erfolgreich absolvierten Module werden auch auf den ECDL Profile Zertifikat aufgeführt.

Mit den ECDL Advanced Modulen weisen Sie nach, dass Sie über professionelles Anwenderwissen verfügen.

INFO: www.ecdl-lernen.de

Dieses Angebot steht ausschließlich Schülerinnen und Schülern der Friedrich-List-Schule zur Verfügung. Außenstehende wenden sich bitte an die VHS Ulm.

INFO Testcenter: Herr Härle

Friedrich-List-Schule Ulm ist Local Cisco Networking

Seit Januar 2004 ist die Friedrich-List-Schule im Rahmen des „Cisco Networking Academy Programs (CNAP)“ bzw. der „Bildungsinitiative Networking“ als Networking Academy tätig. Damit haben unsere Schüler und Schülerinnen je nach Ausbildungsgang die Möglichkeit sich für folgende Zertifizierungen vorzubereiten:

„Cisco Certified Entry Networking Technician (CCENT)“ mit den Lerninhalten:

  • CCNA Discovery 1: Networking for Small and Home Businesses
  • CCNA Discovery 2: Working at a Small-to-Medium Business or ISP

„Cisco Certified Network Associate (CCNA)“ mit den Lerninhalten:

  • CCNA Discovery 3: Introducing Routing and Switching in the Enterprise
  • CCNA Discovery 4: Designing and Supporting Computer Networks

IT-Essentials: PC Hardware und Software“ von Cisco Systems als Vorbereitung zur „CompTIA A+“ Zertifizierung.

Die Friedrich-List-Schule ist Mitglied des „CompTIA Authorized Partner Program“ und kann so verbilligte Voucher zur Zertifizierung vermitteln.

Im Rahmen der Cisco Networking Academy wird nicht nur das Wissen über neue Technologien vermittelt, sondern auch die neuen Möglichkeiten des eLearnings aufgezeigt. Experten von Cisco Systems, die auf den technologischen Fortschritt und die Anforderungen der Cisco Networking Academies eingehen, entwickeln die Inhalte und Didaktik der Curricula ständig weiter. Entsprechend werden auch die Trainer regelmäßig fortgebildet. Als „Local Academy“ bildet die Friedrich-List-Schule als Non-Profit Organisation Schüler und Studenten aus. Diese Ausbildung findet nur begleitend zu diversen Ausbildungsgängen statt und kann nicht eigenständig belegt werden.

KMK Zertifikat Englisch

Fremdsprachenkenntnisse werden im Berufsleben immer wichtiger. Aus diesem Grunde haben Schülerinnen und Schüler der kaufmännischen Berufsschule die Möglichkeit zur Zertifizierung Ihrer Englischkenntnisse.

Das KMK-Zertifikat

  • ist ein freiwilliges Zertifikat in der beruflichen Bildung
  • ist unabhängig von Ihren anderen Prüfungen
  • wird 1x im Jahr (Mai) für die Abschlussklassen angeboten
  • wird europaweit anerkannt
  • wird in verschiedenen Niveaustufen angeboten (bei uns II/III)
  • kann hier in unserer Schule abgelegt werden

Geprüfte Kompetenzen:

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen (je nach Niveaustufe 90-120min) und einem mündlichen Teil (14-20min).

Inhalte sind:

  • Rezeption (Hör- Leseverständnis)
  • Produktion (Texterstellung)
  • Mediation (Übermittlung von Inhalten)
  • Interaktion (Telefongespräch/Beratung o.ä)

Was Sie mitbringen müssen:

  • die Bereitschaft, sich selbstständig vorzubereiten (geeignete Materialien werden von Verlagen angeboten), da nicht alle Prüfungsinhalte Gegenstand des normalen Sprachunterrichts sein können
  • einen Notendurchschnitt von mind. 2,4 aus allen Halbjahren

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Ihren Englischlehrerinnen, die Ihnen genauere Informationen geben und Sie eingehend beraten können.